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Berlin, 14.02.2006
Das Pogo-Anarchistische Forschungszentrum in Apolda übermittelt erste Erfolg bei der Errichtung eben jener Mauer, die die Frontstadt der APPD vor subversiven Schwaben schützen soll.
von Adi
Das Pogoanarchistische Forschungsinstitut in Apolda hat große Fortschritte bei der Entwicklung des Anti-Schwäbischen-Schutzwalls gemacht.
In Zusammenarbeit mit dem LV Brandenburg und dem Berliner Geheimdienst wurde erst geprüft und dann beschlossen, dass der Schutzwall entlang der Grenzen Brandenburgs (siehe Bild 1) errichtet wird da so der best mögliche Schutz Berlins gewährleistet ist.
Durch den Schutzwall wird sich die bewohnbare Fläche Brandenburgs zwar etwas verkleinern da die Breite des Walls enorm sein wird aber wir sind alle bereit dieses Opfer zu bringen um die Frontstadt der Pogoanarchie (Berlin) vor subversiven, schwäbischen Kräften und ihrer Verbündeten zu schützen.
Der Schutzwall wird aus verschiedensten hochmodernen, aus der Weltraumforschung stammenden Komponenten zusammengesetzt sein. Es wird zum Beispiel alle 200 Meter ein Schwabenradar (Neuentwicklung aus Apolda) installiert sein um auch getarnte Angreifer zu entdecken, des weiteren sind ständig schwer bewaffnete und optimal ausgebildete BSE Trupps am patrouillieren, außerdem sind auf einem ca. 100 Meter breiten Streifen diverse Fallen versteckt, auf die hier natürlich nicht näher eingegangen wird.
Diese Fallen wurden bereits an diversen Leuten getestet. Ein Großteil der Testpersonen waren Schwaben, die der Forschungsgruppe "Fallen" bei Verschiedenen Veranstaltungen und abendlichen Trinkgelagen über den Weg liefen und sofort gerne ihre Dienste zur Verfügung stellten. Viele der Testpersonen erhielten erheblichen mentalen Schaden und liefen wie gackernde Hühner umher, aber na ja. Ausreichende Flugabwehr wird natürlich auch vorhanden sein für den Fall das der Feind mit Flugzeugen angreift.
Soviel dazu, es werden natürlich noch viel mehr Komponenten sein, aber man soll ja nicht gleich alles am Anfang verraten.
Wie gesagt die bewohnbare Fläche Brandenburgs wird sich zwar verkleinern, aber optisch wird sich fast nichts ändern. Wir wollen ja keinen verbündeten oder freundlich gesinnten Menschen (oder auch Tier) mit kahlen und hässlichen Befestigungsanlagen verschrecken.
Die Grenze wird für jede und jeden klar erkennbar sein. Verschiedene Schilder werden den Weg zu den schwer bewachten und bewaffneten Übergängen zeigen die in ausreichender Zahl vorhanden sein werden.
Für Schwaben, die beim Versuch die Grenze zu überqueren erwischt werden und dabei keinen Schaden erleiden, steht an jedem Übergang ein Viehwaggon zum nächstgelegenen GEP bereit.
Das Passieren der Grenzübergänge wird kaum mehr Zeit in Anspruch nehmen als ein kurzer Furz, da diese mit der neuesten Technik ausgerüstet sein werden und Bewohner die nahe der Grenze wohnen bekommen eine Passierkarte, die sie vorzeigen und sofort ohne größere Kontrollen passieren dürfen. Außer einer der Verrätersensoren (ebenfalls vor kurzen in Apolda entwickelt) schlägt Alarm dann werden sie selbstverständlich sorgfältig kontrolliert.
Einige Teile des Anti-Schwäbischen-Schutzwalls wurden bereits errichtet aber das Datum der entgültigen Fertigstellung steht leider noch nicht fest.
Pogo Heil und bis bald
Adi
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