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Berlin, 05.12.2005
Wissenschaftler der Molekularphysikalischen und der Quantenmechanischen Abteilung des pogoanarchistischen Forschungsinstituts in Apolda haben ein neues Element entdeckt.
von Phil²
Für das 113. Element im Periodensystem wurde der Name Balkanium vergeben (Blk).Es steht neben Ununbium direkt unter Thallium.
Es ist mit der Dichte von 666g/mol doch recht schwer und hat einen Atomradius, den man getrost mit bloßem Auge sehen kann! Über den Schmelz- bzw Siedepunkt ist bisher wenig in Erfahrung gebracht worden, da es sich nur bei einer Temperatur ab 10 bis 38 Grad Celsius überhaupt nachweisen lässt. Man weiss aber, das es auf morphogenetische Feldreizungen abrupt reagiert, ja sogar überreagiert.
Die thermische bzw. elektrische Leitfähigkeit dieses, in der Natur nur selten anzufindenden, Elements lässt sich als äusserst renitent und widerspenstig bezeichnen, im Allgemeinen lässt es sich äusserst ungern leiten, es ist extrem sprunghaft, mal hier und mal dort, nie jedoch wo man es erwartet. Auch die Fusionseigenschaften dieses Elements liegen noch im Dunkeln, es scheint aber so, als ob dieses Metall eine gesunde Abneigung gegenüber Fusionen oder sonstigen Verbindungen hat und eher ein eremitisches Dasein führt.
Das Balkanium hat eine Existenswertszeit von ca. 24 Jahren und zerfällt zwischendurch ohne erkennbaren Anlass innerhalb von zwei Monaten in drei Teile. Dabei entstehen aus einem Balkanium 5 Anarcho-Balkanien, die ein extremes Abstossungspotential allen anderen Elementen gegenüber aufweisen, aber dennoch ihre duch den Kernbruch geringe Dichte wieder auffüllen bevor es bei ca. 666g/mol wieder zum Bruch kommt. Die 4 anderen Pogo-Balkanien sind hochgeradig reaktionsfreudig, wobei sie von anderen Elementen immer dominiert werden und durch weitere Kernbrüche zu diesen zerfallen. Das dritte Pogo-Balkanien ist zwar reaktionfreudig aber duch einen aussergewöhnlichen Spin bewegt es sich nur einzelnd weiter und hinterläst bei anderen Elementen einen bleibenden Eindruck, dieses Teilchchen ist mit eines der Rätselhaftesten. Letzteres zeichnet sich auch dadurch aus, dass es ganz unauffällig verschwindet und hin und wieder gesehen wird, während die beiden anderen erst heftig miteinander reagieren um dann doch ein abstossendes Magnetfeld zu entwickeln.
Die Molekularphysikalische Abteilung des pogoanarchistischen Forschungsinstituts in Apolda wird dieses überaus interessante Element auch weiterhin im Auge behalten , falls nicht gerade ein Betriebsausflug in eine morbide Schmuddelbar, ein offenes Seminar über das Kopulieren in freier Wildbahn oder eine thermische Reaktion, die das Dach abdeckt und alle Fensterscheiben in einem Radius von zwei Kilometern verstreut, stattfindet.
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